Fragebogen

Dr. Claudia Canonica

Curriculum vitae

Titel und Studien
2015 Schwerpunkt gynäkologische Senologie
2012 Schwerpunkttitel operativer Gynäkologie und Geburtshilfe
2006 Facharzttitel Gynäkologie und Geburtshilfe
1998 Doktorat in Medizin, Universität Bern, Prof. MG Bianchetti
1996 Diplom in Humanmedizin, Universität Bern

Berufserfahrung
2013–bis heute Chefarzt für Gynäkolgie und Geburtshilfe, Ospedale Regionale Bellinzona e Vallii, Bellinzona,
2013–bis heute Core team member und verantwortlicher Chirurg für Senologie des Senologiezentrums der italienischen Schweiz (CSSI)
2007–12/2012 Oberarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Universitätsspital Zürich, Dept. Frauenheilkunde; Prof. D. Fink e Prof. R. Zimmermann
2005–2007 Oberarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Kantonsspital Fribourg; Prof. D. Stucki
2003–2005 Assistenzarzt, Gynäkologie und Geburtshilfe, Universitätsspital Zürich, Dept. Frauenheilkunde; Prof. U. Haller e Prof. R. Zimmermann
2000–2002 Assistenzarzt, Gynäkologie und Geburtshilfe, Regionalspital San Giovanni, Bellinzona; Dr. L. Bronz
1999–2000 Assistenzarzt, Allgemeine Chirurgie, Regionalspital San Giovanni, Bellinzona: Prof. Ph. Gertsch,
1996–1998 Assistenzarzt, Innere Medizin, Klinik G. Varini, Orselina; Dr. B. Galli, Dr. M. Pagnamenta

Weitere Informationen
06/2025–bis heute Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
2007–bis heute Präsidentin der Prüfungskommission der SGGG

Fragebogen

Prof. Michael D. Mueller: Was ist ihr Lieblingsessen und was trinken Sie am liebsten dazu?

Dr. Claudia Canonica: Spaghetti Bolognese und ein Glas süditalienischen Rotwein, am liebsten „Cinque Autoctoni“.

Wer bereitet das meistens zu?
Ich.

Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
Hellgrün.

Was sind Ihre HeldInnen in der Geschichte?
Galileo Galilei. Er hat die damalige Weltordnung revolutioniert und die moderne Wissenschaft gegründet. Trotz seines Abschwörens blieb er seinen Überzeugungen treu.

Wenn Sie etwas extrem übertrieben haben, dann haben Sie was genau gemacht?
Aufs Gaspedal gedrückt.

Was ist Ihre grösste Stärke?
Ausgewogenheit.

Was ist Ihre grösste Schwäche?
Geduld

Welcher Artikel, den Sie in den letzten 12 Monaten gelesen haben, hat den grössten Eindruck auf Sie gemacht und warum?
„The expanding Universe – do ongoing tensions leave room for new physics?“ von Wendy Freedman, Nature 639, 858-860(2025). Die Frage, woher wir kommen und wohin wir gehen, fasziniert mich.

Welche Herausforderungen sehen Sie für die Medizin/Frauenheilkunde der nächsten zehn Jahre?
Das medizinische Handeln im Interesse des Patienten bewahren zu können.

Welche Herausforderungen sehen Sie für sich für die nächsten zehn Jahre?
Die Begleitung meiner Kinder durch ihre Pubertät und Adoleszenz.

Wann und warum sind Sie das letzte Mal rot geworden?
Als ich in den Ferien gemerkt habe, dass der Reisepass meines Sohnes nicht mehr gültig war.

Auf diesen Rat hätten Sie hören sollen …
Über heikle Themen nicht per E-Mail Stellung zu nehmen.

Wie definieren Sie Erfolg?
Das Gefühl, das Richtige getan zu haben.

Was war das erste, auf das Sie richtig stolz waren?
Meine erste Spiegelreflexkamera, ich hatte sie mit dem Verdienst meines ersten Sommerjobs gekauft.

Bei welchem Lied im Radio singen Sie laut mit?
„L’isola che non c’è“ von Edoardo Bennato.

Mit wem würden Sie gerne mal einen Tag tauschen?
Mit einem Meeresbiologen, ich möchte mehr über das Leben der Wale verstehen.

Das schönste Geschenk, das man Ihnen zum Geburtstag machen könnte?
Da ich im Juli geboren bin, verbringe ich meinen Geburtstag häufig in den Ferien mit meiner Familie. Das ist das schönste Geschenk!

Das schrecklichste Geschenk, das man Ihnen zum Geburtstag machen könnte?
Einen Staubsauger.

Welche Stadt würden Sie immer wieder besuchen?
Paris.

Was machen Sie, wenn sie nicht einschlafen können?
Ich schaue mir die Wunschliste von Zalando an.

Sie gewinnen eine Zeitreise – wohin geht es?
Zum Big Bang!

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